Marder – was sie mögen, was sie hassen

Leises Getrappel auf dem Dachboden? Kleine Kothaufen? Der Marder ist bei Ihnen zu Besuch und hat sich ihren Dachboden als neues Revier und neue Heimat ausgesucht? Das ist unangenehm. Welche Schäden durch einen Marder auf dem Dachboden angerichtet werden können, liest man immer wieder in den lokalen Medien, wie z.B. in diesem Bericht über einen Marder im Feuerwehrhaus in Templin. Wie aber kann man den Marder daran hindern, seine Behausung auf Ihrem Dachboden einzurichten und Nachwuchs zu bekommen?

Was will der Marder auf dem Dachboden?

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Kommt ein Marder bei Ihnen auf dem Dachboden vorbei, ist er auf „Wohnungssuche“ und dabei geht er genauso gewissenhaft vor, wie wir Menschen. Er überprüft, ob das neue Revier seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Damit dies nicht der Fall ist, kann man mit einfachen Methoden seinen Dachboden unliebsam für Marder gestalten. Denn Marder mögen viele Dinge nicht. Worauf es dem Marder bei seiner Reviersuche ankommt, das können sie umfangreich auf marder-vertreiben.org nachlesen. Denn wenn sie wissen worauf es dem Marder bei der Suche nach einer neuen Heimat ankommt, dann können sie gezielt gegen seine Vorlieben, Bedürfnisse und Wünsche reagieren. Wer mit diesen Informationen den Marder dennoch nicht daran hindern kann, sich auf seinem Dachboden einzunisten, dem hilft der professionelle Schädlingsbekämpfer.

Was hilft gegen Marder auf dem Dachboden?

Mit welchen Mitteln kann man jedoch einen Marder vertreiben und wie bekommt man ihn vom Dachboden? Während Marder nachtaktiv sind und die Hausbewohner nachts mit Geräuschen vom Schlafen abhält, mögen sie es tagsüber eher ruhig und ziehen sich in das Nest zurück. An genau diesem Punkt kann man ansetzen. Während man in einigen Foren davon liest, dass laute Musik, Hundehaare, Bärenkot oder Mottenkugeln gegen Marder helfen sollen, zeigt sich in der Praxis häufig eine nur kurzfristige Dauer. Die Gerüche verflüchtigen sich sehr schnell und vermutlich wird niemand über längere Zeit den Dachboden mit Musik beschallen wollen.

Da Marder jedoch grundsätzlich schon auf Geräusche und Gerüche reagieren sind Marderabwehrmaßnahmen mit Ultraschall oder Mardersprays ziemlich erfolgreich. Für den Menschen sind die Maßnahmen in der Regel unbedenklich. Noch besser ist es natürlich, wenn man die Zugänge des Marders zum Dachboden aufspürt und schließt, so dass er nicht mehr auf den Dachboden zurückkommen kann. Unterstützung hierbei kann mit Hilfe von professionellen Schädlingsbekämpfern angeboten werden.

Fazit

Marder - Marder vertreiben

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Wenn Sie frühzeitig mitbekommen, dass Sie Marder auf dem Dachboden, sollten Sie es ihm dort so ungemütlich wie möglich machen. Hat sich der Marder bereits häuslich eingerichtet, muss man versuchen ihn von dort zu vertreiben. Dies ist nicht so einfach, wie es sich vielleicht anhört. Marder sind sehr standorttreue Tiere, das heißt, sie werden immer wieder versuchen in einmal genutzte Unterkünfte zurückzukehren. In schlimmen Fällen helfen nur komplette Dachsanierungen und das konsequente Verschließen selbst der kleinsten Schlupflöcher in das Dachgeschoss. Professionelle Hilfe finden Betroffene auch bei Schädlingsbekämpfern – lassen Sie sich hier gerne ausführlich zum Thema Mardervergrämung beraten.

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