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Wie erkennt man Marder auf dem Dachboden?
Marder sind nachtaktive Tiere, die sich tagsüber in Verstecken zurückziehen und nachts auf Nahrungssuche gehen. Typische Marder Dachboden Geräusche können daher ein erster Hinweis auf einen ungebetenen Mitbewohner sein.
Achten Sie auf:
Kratzen und Scharren in der Dämmung
Trampelgeräusche über den Holzbalken
Fiepen oder Quieken besonders in der Dämmerung oder nachts
Wenn Sie die Geräusche Marder nachts hören, ist dies ein sicheres Indiz dafür, dass der Dachboden als Jagd- und Schlafrevier genutzt wird.
Erste Anzeichen überprüfen
Neben Geräuschen kann man weitere Hinweise auf Marderbefall finden. Dazu gehören:
Marderkot: Erfahren Sie in unserem Artikel Marderkot – So erkennen Sie, ob es sich um einen Marder handelt alles über die typischen Hinterlassenschaften.
Beschädigungen an Dämmmaterial und Kabeln: Marder nagen gerne an weichen Materialien und elektrischen Leitungen.
Geruch: Ein starker, unangenehmer Geruch kann ebenfalls ein Hinweis auf einen Marder sein.
Vorbeugende Maßnahmen gegen Marder auf dem Dachboden
Um einen Befall frühzeitig zu verhindern, sollten Sie vorbeugende Maßnahmen treffen.
1. Dachboden sichern
Alle Zugänge schließen (Dachluken, Lüftungsschächte, Ritzen)
Spezielle Marderschutzgitter an Öffnungen anbringen
2. Ultraschallgeräte
Effektive Methode, um Marder dauerhaft fernzuhalten
Weitere Infos finden Sie in unserem Ratgeber zu Ultraschallgeräten gegen Marder
3. Ordnung und Sauberkeit
Keine Essensreste oder Tierfutter auf dem Dachboden lagern
Müll regelmäßig entsorgen
Tipps für Hausbesitzer
Beobachten Sie Geräusche und Kot frühzeitig
Vorsicht bei DIY-Maßnahmen: Marder können aggressiv werden, wenn sie eingesperrt sind
Bei akuter Gefahr professionelle Hilfe durch Schädlingsbekämpfer hinzuziehen
Fazit
Marder auf dem Dachboden erkennt man vor allem an nächtlichen Geräuschen, Kotspuren und Beschädigungen. Mit frühzeitigen Vorsorgemaßnahmen wie Zugangssicherung, Ultraschallgeräten und sauberer Umgebung können Hausbesitzer einem Befall effektiv vorbeugen.

